Mittwoch, 28.08.2013

Survival-Camp in Beijing

Am 23. AUgust sind wir um 11:20 in Beijing angekommen. Zuerst mussten wir ewig anstellen, um unsere Visa abstempeln zulassen, dann sind wir (ich glaube wir waren ca. 10, 15 Schüler) in eine U-Bahn eingestiegen um zur Gepäckabholung zu kommen. Jaaa, Beijing International Airport ist riieesig. Ich weiß gar nicht wie wir da raus gefunden haben, aber ich glaube jemand war schonmal dort und wusste bescheid :D Als wir dann unser Gepäck hatten kamen wir zur Eingangshalle, wo wirklich viele Chinesen mit Namensschildern hatten (Wie in den Filmen). Irgendjemand mit einem gelben T-Shirt hielt ein AFS-Schild hoch. Gleich auf dem Flughafen kam auch noch ein Mädchen aus Iceland dazu. Dann gings mit dem Bus 15 min. bis zum Hotel, dass als "middle of nowhere" beschrieben wurde. Dafür, dass da nichts war, war da ganz schön viel. Das Hotel war ein ordentliches 3 Sterne Hotel, wobei es ein bisschen gemüffelt hat :P Auf meinem Zimmer war ein Mädchen aus Baden-Württemberg, die jetzt in Foshan, Guangdong ist. Wir haben mal wieder gaaanz viele Informatinen bekommen, aber nicht viel Neues. Es war schon ganz cool, so Leute aus überalll her kennenzulernen. Die größten Gruppen waren übrigens Thailand (Ja, über ein Drittel), Italien, USA und Deutschland. Insgesamt waren wir 220. Ich hab auch gleich ein Mädchen getroffen, dass auch in Nanchang wohnt. Eine Canadierin aus Minnesota, Andrea :D Sie sieht aus wie Pocahontas. Am Samstag sind wir nachmittags zur großen Mauer (长城/changcheng) gefahren. Wir mussten den halben Berg hochlaufen, der seeehr hoch und noch steiler war. Weil es 30°C waren, waren wir ziemlich fertig :P Aber die ganzen Anstrengungen haben sich belohnt. Es ist echt eine tolle Aussicht und ein tolles Gefühl, wenn man da oben steht :) Wir haben allerhand Photos gemacht, dann gings mit dem Bus zu einem Restaurant, dass sehr hübsch aussah. Es gab viel zu viel Essen! Aber leeecckkker !! *__* Am Abend war noch ne Party, wo sich jedes Land repräsentieren sollte. Die einzige Russin hat den Anfang gemacht, und naja, nach der Performance wirkt alles wie ein Flop. Sie hatte ein traditionelles Kleid an, hat zu traditioneller Musik traditionell getanzt. Perfekt. Russen eben -.- Wir haben das eRote Pferd gesungen (Bisschen Ballermann), meien Zimmernachbarin hatte noch ihr Dirndl ausgekramt dass dann auch noch Vorgestellt wurde (mit einem extra deutschem Akzent). EIn paar Thailänder haben vorgetanzt / geboxt und die Italiener haben uns beigebracht, wie man mit den Händen redet :D Der Abend hat irklcih Spaß gemacht. Am letzten Tag des Camps hatten wir nur noch morgens eine kleine DIskussion, und haben noch mehr Informationen zu unseren Städten bekommen. Nur leider wurden ich und Andrea vergessen L Naja, letzendlich kam doch noch jemand und hat uns ein bisschen was gesagt, aber er hatte auch keine Ahnung, er war noch nie in Nanchang.